Was tun?

Bacci2
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Beitrag von Bacci2 » 29.10.2013 13:20

Babell ja das dlenke ich auch. Sobald die kleinste im Kiga ist werde ich auch wieder mehr arbeiten. Das macht die Ex von meinem Mann auch und sie ist übrigens wieder verheiratet. Ich finde diese Berechnungen jetzt sind völlig altmodisch denn die wenigsten Frauen gejen nicht arbeiten wenn die Kinder grösser sind.
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Beitrag von azza » 29.10.2013 13:53

Ja Babell, Du hast verstanden, was ich sagen will. Was habe ich davon, wenn ich -zig Mal versuche mit dem Kopf durch die Wand zu rennen um bestehende Tatsachen brachial zu ändern? Nichts, nur noch grössere Kopfschmerzen und dies meine ich jetzt nicht nur im übertragnen Sinne, Bacci2 sagt selber, dass ihre Gesundheit darunter leidet!

Liebe Bacci2
Erlaube mir noch eine Bemerkung zum Mündigenunterhalt - dieser wird dann auch nach Bedarf des jungen Erwachsenen festgelegt. Bei nicht übermässig günstigen Verhältnissen bewegt sich das so im Rahmen von Fr. 1870.- bis Fr. 2100.- ( wenn das Kind noch Zuhause lebt). Gehen wir nun mal von Fr.2000.- Bedarfskosten aus, einem Lehrlingslohn von Fr.800.- und Ausbildungszulagen Fr.270.-, so bleibt in diesem fiktiven Fall ein Manko von Fr.930.-, welches durch die Eltern getragen werden muss. Der Elternteil, bei dem das mündige Kind lebt, trägt seinen Anteil durch Kost und Logis, aufgeteilt wird wiederum aufgrund der Leistungsfähigkeit der Eltern. Die Unterstützungspflicht der jeweiligen neuen Partner hat nur subsidären Charakter. In eurem Fall könnte es gut sein, dass der Vater (falls die Mutter nicht auch 100Prozent arbeitet und gleichviel verdient wie der Vater) z.B. 2/3 des ausgewiesenen Mankos trägt und die Mutter 1/3. Also der Vater Fr.620.- und die Mutter Fr.310.-

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Beitrag von Bacci2 » 29.10.2013 14:06

Wow 2000.-- ist ja schon sehr hoch. Und ich gabe das so verstanden dass nach 18 Jahren beide Elternteile zu gleichen Teilen sich beteiligen müssen. Sind wir gespannt. Eine wirkliche Lösung scheint da noch lange nicht in Sicht.
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Beitrag von PatchStift » 30.10.2013 07:49

Babell hat geschrieben:
Patchstift: du steigerst dich in etwas hinein. Wenn ich Azza richtig verstanden habe, versucht sie zu erklären, dass man manchmal auch etwas akzeptieren soll, was unumgänglich zu sein scheint, weil man so seine Kraft nicht verpulvert für das was die anderen haben, und du schreibst, man soll nicht beim Nachbarn schauen.
Ihr redet also eigentlich vom Gleichen... :)
Nicht ganz, Babell! Ich gebe Azza recht, so lange es den Nachbarn betrifft, der mich nichts angeht. Der mich und meine Familie nicht belastet, der seinen Luxus nicht auf meine Kosten geniesst....
:wink:

Und im Gegensatz zu Azza, bin ich nicht der Meinung, first come first safe, der Rest hat halt Pech gehabt. Zumindest versteh ich sie so.

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Beitrag von azza » 30.10.2013 08:05

PatchStift, wir sprechen hier von Kindesunterhalt, und wie jetzt hier in Bacci2 Fall könnte es gut sein, dass die Kinder aus erster Ehe "mehr" bekommen, weil sie älter sind und somit ihr Bedarf auch höher ist!

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Beitrag von zimet » 30.10.2013 08:32

diese Diskussion dreht sich irgendwie im Kreis - Fakt ist, solange Bacci's
Mann die finaziellen Verhältnisse nicht klären will gemeinsam mit ihr, wird sich nichts ändern lassen.

Wichtig scheint mir aber wirklich, dass Baccis Mann NICHT von den Alimenten für den Sohn von Bacci profitieren konnte - diese haben die Kosten geholfen zu decken, die ein Kind numal verursacht.

Wichtig auch:
Einkommen Mann
Einkommen Frau
Alimente Mann an Kinder
Alimente Frau für Kind

und dann habt ihr eine Ausgangslage - solange Bacci aktzeptieren kann, dass ihr Ex keine Alimente bezahlt und ihr jetziger Mann somit auch dieses Kind mituntersützt, nicht aber, dass er seinen Kindern die Alimente NICHT kürzen will, solange wird es wohl weiterhin schwierig sein.

Es ist bei Patchwork doch einfach fast nicht möglich, faire finanzielle Verhältnisse zu schaffen - ich bin der Meinung, dass jeder nach einer Trennung/Scheidung für seine finanzielle Situation verantwortlich ist, die Alimente der Kinder da aber keinen Einfluss haben haben dürfen - diese sind ja für den Unterhalt etc. der KINDER.

Kleines Beispiel: ich habe bei der Scheidung 50& gearbeitet, mein Ex 100% - ich bekam korrekte Alimente. ABER das reichte uns natürlich nicht, um alle Kosten zu decken und so suchte ich mir einen 80% Job. Mein Ex könnte doch nun auch argumentieren, ich verdiene mehr und brächte diese Alimente nicht mehr, oder?
Er hat natürlich auch ein kleineres Netto-Einkommen und hat sich beruflich verändert, dh er hat sich einen Nebenjob gesucht, den er gut mit seinem Job verbinden kann und ihm erst noch berufliche Vorteile bringt. Er verdient nun also auch mehr, als bei unserer Scheidung - ich könnte also theoretisch AUCH mehr Alimente verlangen..........doch was würde uns das bringen???

Übrigens leben wir auch beide wieder in Partnerschaften, auch unsere Partner haben Kinder, für die sie entweder Alimente erhalten oder bezahlen....allerdings haben wir beide keine gemeinsamen Kinder mehr mit unseren neuen Partnern. Das macht es dann wieder etwas einfacher.

Lange Rede kurzer Sinn:

Bei Bacci fehlen die Alimente des Ex im Budget
Bei Baccis Mann eher die berufliche finanzielle Seite - denn die Alimente werden wohl kaum drastisch reduziert werden.

Eine kezerische Frage am Ende:

Klar haben auch 2. Famillien Rechte, aber ich stelle mir trotzdem die Frage nach der Verantwortung jedes Einzelnen in Bezug auf Familienplanung und Finanzierung dieser Planung.
unsere patchworkdecke verfilzt immer mehr und wir geniessen es sehr, auch wenn die Grosse nun eigene Wege geht...Mutterherz lass los ;-)

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Beitrag von PatchStift » 30.10.2013 09:58

@zimet

"Eine kezerische Frage am Ende:

Klar haben auch 2. Famillien Rechte, aber ich stelle mir trotzdem die Frage nach der Verantwortung jedes Einzelnen in Bezug auf Familienplanung und Finanzierung dieser Planung."



Kezerische Gegenfrage, Zimet:

Wieso wird dann jede zweite Ehe geschieden? Die Verantwortungsvolle Familienplanung und finazierung, fängt doch nicht erst beim Scheidungsanwalt an! ;-)

Oder beim zweiten Anlauf...


@ Azza

Der Unterhalt der Kinder, richtet sich nach dem gem. Lebensstandart und der Leistungsfähigkeit beider Elternteile, Azza. Und nicht nach ihrem effektiven persönlichen Bedarf. Darum gibt es Kinder die 2000.- Unterhalt bekommen, wo alles abgedekct sit, und sollche die grad mal 600.- bekommen.
Und ein Scheidungsurteil kann nicht nachträglich geändert werden!
Lediglich eine Abänderungsklage aufgrund UNVORHERSEBARER Veränderungen ist möglich. Wie z.B. die Geburt eines weiteren Kindes.

Das Kinder grösser werden, ist aber normal und absolut vorhersehbar!
Das er womöglich noch mehr zahlen müsste, ist Quatsch und ich frag mich grad, wenn du damit verunsichern willst, Azza.

Der Unterhalt meiner Stieftochter sinkt sogar, wenn sie 16 Jahre alt wird. Weil ihre Mutter, dann wieder 100% arbeiten kann. Und sich ihr Anteil an pers. Betreuung enhtsprechend verringert.

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Beitrag von azza » 30.10.2013 21:06

@PatchStift
Wahrscheinlich hast Du meine Gänsefüsschen übersehen, mit "mehr" bezahlen meinte ich, dass es z.B. so sein könnte, dass der Vater für Kind 1+2 aus erster Ehe je Fr.830.-, sie sind älter und somit der Bedarf höher und für Kind 3+4 aus zweiter Ehe Fr. 700.-, da diese Kinder jünger sind und ihr Bedarf auch kleiner. Somit hätte dieser Vater aufgrund seiner Leistungsfähigkeit Kinderkosten für seine vier Kinder von Fr.3060.-. Klar jetzt PatchStift?

Nachtrag 2.
PatchStift, ich habe ja vom Mündigenunterhalt gesprochen, der wird anhand des ausgewiesenen Bedarfs des Kindes festgelegt und dann anhand der Leistungsfähigkeit der Eltern festgelegt. Kann dann auch vorkommen, dass dieser Bedarf gar nicht durch die Eltern gedeckt werden kann, dafür gibt es ja dann Stipendien oder Ausbildungdarlehen. Dies ja bekanntlich nicht nur bei Scheidungskindern...
PatchStift, ich erzähle keinen Quatsch noch will ich irgend jemanden verunsichern. Ich versuche möglichst sachlich aufzuzeigen, was in etwa, basierend auf meinen Erfahrungen, zu erwarten ist.
Bei mir gibt es die böse Ex-Frau, die auf Kosten anderer lebt, fette Ferien und eine Ausbildung mit dem Geld ihres Mannes mach, nicht.
So, Flasche leer, habe fertig😉

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Beitrag von azza » 30.10.2013 21:12

"mit dem Geld des Ex-Mannes " sollte es natürlich heissen...

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Beitrag von PatchStift » 31.10.2013 09:36

azza hat geschrieben:"mit dem Geld des Ex-Mannes " sollte es natürlich heissen...
Schön, wenn es die bei Dir nicht gibt! Dann bleibt Dir ja viel erspart.

Abgesehen davon, schöpfen diese Frauen ja "nur" ihre rechtlichen Möglichkeiten aus, wer meint die Zitrone (Ex-Mann) bis auf's Blut ausquetschen zu müssen, muss ja selbst damit leben. Rechtlich ist es legitim. Anstand und Fairness sind ja keine ehelichen Pflichten,geschweige denn nacheheliche.

How ever, Azza, wir können mutmassen und spekulieren, bring Bacci alles nicht weiter, solange sie ihrem Mann nicht klar machen kann, was er selbst, offenbar einfach nicht wahr haben will.

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Beitrag von PatchStift » 31.10.2013 09:53

"Kann dann auch vorkommen, dass dieser Bedarf gar nicht durch die Eltern gedeckt werden kann, dafür gibt es ja dann Stipendien oder Ausbildungdarlehen. Dies ja bekanntlich nicht nur bei Scheidungskindern... "

Stipendien für eine Berufslehre? Wäre mir aber def. neu, Azza! Ebenso dass ein Unterhalt von 800.- plötzlich auf 2000.- anspringen kann, und das trotz eigenem Lehrlingslohn, wenn der junge Erwachsene noch zuhause lebt.

Das Budget würde dann aber gerne sehen!

:wink:

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Beitrag von zimet » 31.10.2013 10:36

@Patchstift

Natürlich hat man diese Verantwortung, egal ob 1. oder 2. oder 3. Familie 8) das ist für mich keine Frage. Ich wollte damit nur sagen, dass es eben nach einer Scheidung noch viel mehr zwingend nötig ist, sich bewusst zu machen, dass man Familie 1 nicht einfach "abschliessen" kann - man hat die Verantwortung für die Kinder finanziell bis zum Abschluss derer Ausbildung - was man ja als nicht geschiedene Eltern auch hat....von daher nur logisch und konsequent.

Was immer gerne vergessen wird, die Mutter betreut (zumindest ist es in den allermeisten Fällen noch so - ob gut oder nicht sei mal dahingestellt) die Kinder und hat dadurch berufliche "Einbussen" und zwar in beruflicher Weiterentwicklung und Ausbildung. So ist es auch einer Frau nicht einfach möglich, wenn das Kind in die Schule geht oder fremd betreut werden kann, einen super Job an Land zu zieheh, der dann den Vater finanziell in Bezug auf die Alimente entlasten soll/kann.

Es kann wohl einfach keine faire Lösung für alle geben in einer Scheidungssituation und den Jahren danach.

ABER für mich sind Kinder NIE eine unvorhergesehene Situation, es kann in der heutigen Zeit schlicht nicht sein, dass ein Kind einfach so passiert!!! Natürlich weiss keiner, ob das Kind gesund sein wird usw. aber da haben wir alle die gleiche Ausgangslage.

Es ist doch immer eine Frage der Entscheidung:

will ich trotz finanzieller Situation noch 1-2-3 Kinder und kann ich diese dann auch "finanzieren"...tragisch aber wahr
will ich wieder heiraten und meinen neuen Partner so mit in die Pflicht nehmen auch für meine Kinder zu sorgen - ist so!
will das auch mein Partner?
will ich arbeiten, um unsere finanzielle Situation zu verbessern, entlasten wie auch immer
will ich arbeiten, weil ich das will und es mir gut tut
will ich Karriere machen, auch wenn das heisst meine Kids weniger zu sehen
und und und

jeder muss das für sich entscheiden!

@Bacci
Ihr habt Euren Weg gewählt, seine Ex hat ihren Weg gewählt und je älter die Kinder werden, desto mehr Möglichkeiten bieten sich ja auch, das hast Du selber auch schon geschrieben.

Dein Mann spürt Deinen Frust, mir scheint auch, dass Du ihn in dieser Hinsicht etwas schlecht darstellst und öffentlich von auf die Schnauze fliegen schreibst, das sieht für mich nach mangelndem Respekt aus....kann auch sein, dass er gerade deshalb auf stur schaltet und sich denkt, solange Dein Ex nicht zahlt - hast Du ihm nichts zu sagen.

Muss überhaupt nicht so sein, aber wenn die Fronten sich verhärten kommen solche Gedanken sehr schnell und dann wird es enorm schwierig im Gespräch zu bleiben!

Da hilft auch "Schadenfreude", die dann wirklich schadet, nichts.
unsere patchworkdecke verfilzt immer mehr und wir geniessen es sehr, auch wenn die Grosse nun eigene Wege geht...Mutterherz lass los ;-)

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Beitrag von azza » 31.10.2013 10:48

Lesen, PatchStift, bitte!
Ich schreibe ja vom Bedarf! Der Bedarf kann Fr. 2000.- und mehr, aber auch weniger, betragen.
Macht man so eine Bedarfsberechnung für Mündigenunterhalt, kommt da von der Krankenkasse, Fahrkosten ( GA. Monatskarte, Töffli, Velo ect. ), auswärtige Verpflegung, Anteil Kost und Logis, Taschengeld, Handy, Kleider/Schuhe, Schulmaterial, Sport/Musik etc. einfach all die Kosten des täglichen Lebens, rein. Nur als Beispiel, die Grundversicherung für ein Kind kostet so um die Fr.70.- , ist das Kind 18Jahre alt, päng, zahlst du plötzlich ca. Fr.310.- .

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Beitrag von azza » 31.10.2013 11:05

Stipendien und Berufslehre, einfach ein "Update" machen , PatchStift.
So, jetzt habe ich definitiv fertig😃!

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Beitrag von PatchStift » 04.11.2013 12:21

@zimet

Du hast natürlich recht, in allen Punkten, Zimet! Aber faktisch heisst das, für Frauen ohne Allimentenspruch, mit Secondhandman, entweder auf eigene Kinder mit ihm verzichten, oder trotz Kleinkind arbeiten zu müssen.

Wenn man davon ausgeht, dass ein Scheidungsurteil, bzw. die fianziellen Folgen, in Stein gemeiselt sind. Das sind sie aber eben nicht! Und es ist auch nicht falsch oder unfair, seine Ansprüche als Zweitfamilie geltend zu machen.

Weil das Leben sich nun mal ändert, und die nacheheliche Solidarät, eben auch dem zusteht, der seinen Beitrag, in erster Linie fianziell zu leisten hat. In der Regel, ungefragt...

Baccis Bemerkung über ihren Mann, der erst "auf die Schnauze fliegen muss", ist zwar etwas salop ausgedrückt, aber vermutlich schlicht und ergreifend die Wahrheit! Respektlos, kann man das finden, ändert aber doch nichts an den Tatsachen.

Es sei denn, man ünterstützt seine Weigerung! Weil man aus eigener Betroffenheit, vor allem die Interessen der 1. Ehefrau zu rechtfertigen versucht. Eben nach dem Motto: Fist come first safe, und alle anderen müssen halt schauen wo sie bleiben. Hauptsache man hat das eiegen Leben so lange wie möglich in trochenen Tüchern. Dann lässt es sich leicht, von Verantwortung und Planung reden.

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