Was tun?

zimet
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Beitrag von zimet » 22.10.2013 11:09

Liebe Bacci

Mir scheint der Text von Ajsa müsste Dich doch etwas aufrütteln, sie hat nämlich wirklich recht. Auch wenn die Alimente gekürzt würden, gehe ich nicht davon aus, dass dies einen riesen Unterschied machen würde...klar würden 200-300 CHF schon nützen, wenn aber monatlich über CHF 1'000 fehlen, dann ist das zwar eine Hilfe aber keine Lösung, oder? Auch ein Rauchstopp bringt zwar etwas, löst aber euer Problem bei weitem nicht.

Mit scheint, es bleibt Euch nur ein radikales Überdenken ALLER Kostenpunkte - Dein Mann raucht, Dein Sohn macht Sport der kostet....es gibt da wohl nur eines: als Familie zusammensitzung und die Finanzen im Detail auseinander nehmen und dann entscheiden, wo geht zuviel Geld weg.

Ich musste diesen schmerzhaften Weg diesen Sommer auch gehen und mein geliebtes Haus verkaufen, damit meine monatlichen Fixkosten gesenkt werden...das war meinen Mädchen auch gar nicht recht, aber leider gab es keine Alternative. Heute sind wir alle super happy haben wir das gemacht, es entlastet unglaublich wenn man die finanziellen Sorgen löst, auch wenn man von 6.5 auf 3.5 Zimmer reduzieren muss und die Grosse 1-2 Jahre früher auszog als geplant......

dafür schlafe ich wieder gut und die Familie und Beziehung hat keinen Druck mehr
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Bacci2
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Beitrag von Bacci2 » 22.10.2013 11:34

Hallo Zimet. Es ist so dass das Geld nicht wirklich fehlt, da ich das ja überall einspare. Aber ab nächstem Jahr wird es dann fehlen. Und ich bin nicht bereit bei uns noch mehr zu sparen, währenddessen seine Kinder im Luxus leben x hundert Franken im Monat aufs Sparkonto tun 200.-- pro Monat Taschengeld haben, Markenklamotten tragen, 3 mal im Jahr in die Ferien fahren und und und. Men Mann muss jetzt einfach mal merken dass es so nicht weiter geht. Ich arbeite damit ich meinen Kindern den Sport auch ermöglichen kann. Und dass lasse ich mir nicht nehmen
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zimet
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Beitrag von zimet » 22.10.2013 12:21

liebe Bacci

Ich gehe davon aus, dass die Mutter der beiden arbeitet? oder sonst viel Geld hat? Denn von CHF 1650.00 oder so kann man sich das alles auch nicht leisten, oder?

Mir scheint immer noch, dass du da eine Vermischung machst, die nicht funktioniert. Beide Eltern müssen zu den Kosten eines Kindes beitragen und so gehört es auch dazu, dass der Vater die Alimente bezahlt und die Mutter (so denn die Kinder bei der Mutter wohnen) Kost und Logis sowie übrige Kosten trägt.

Wenn nun die Mutter durch Glück, Arbeit, Beziehung oder wie auch immer den Kindern mehr bieten kann, dann entlastet Euch doch das auch massiv!

Mein Partner zB ist selbstständig, verdient schwankend und ohne Garantie, aber auch er muss monatlich CHF 1850 an 2 bereits lange volljährige Kinder (20 und 23) zahlen, die spät mit einer Lehre angefangen haben - das ist allen egal, er muss bis 25 oder Beendigung der Ausbildung zahlen. Was die Mutter verdient, spielt da keine Rolle!

Einfach mal so als Gedankenanstoss...Die Familie Deines Mannes existierte bereits als Ihr Euch kennengelernt habt, dh auch die Alimente waren wohl klar oder haben sich im Laufe der Scheidung geklärt. Somit wusstet Ihr ja beide, welchen Betrag er monatlich seinen Kindern! schuldet und wie lange dieser Euch NICHT zur Verfügung stehen wird.. Ich habe ehrlich Mühe damit, dass Du Deinen Mann da so hinstellst, als ob er nicht in der Lage wäre, seine Familie (also Eure) angemessen zu versorgen, mit Deiner Unterstützung natürlich, wie es für Dich richtig wäre.

Kinder kosten, das weiss jeder und in der Schweiz wohl noch etwas mehr als sonst wo. Immerhin habt Ihr so gesehen 5 Kinder zu versorgen und das geht ganz schön ins Geld.

Ich will Dich überhaupt nicht anfeinden, aber mir scheint, dass Du Deine Unzufriedenheit über die Situation etwas zu einfach in die Richtung Deines Mannes schiebst.

Klar arbeitest Du und hast auch eine Tochter, die mehr Aufmerksamkeit braucht als andere, aber trotzdem habt ihr wissentlich eine mögliche Geldknappheit in Kauf genommen, als Ihr Euch für Kinder entschieden habt. HART ich weiss, aber es ist leider einfach eine Tatsache, dass heute der Entscheid für Kinder, immer auch ein wirtschaftlicher ist, so traurig das auch ist.

So bleibt Euch meiner Meinung nach nur eins, damit Ihr nicht in eine Krise schliddert - Zusammenhalten und sich bewusst machen, Eure Kinder sind ein Geschenk und die Zeit wird kommen, wo das Geld dann zur Verfügung steht und Ihr Euren Kindern damit immer noch viel Liebes tun könnt.
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Beitrag von Bacci2 » 22.10.2013 13:02

Ja das stimmt einerseits schon. Nur ändern sich manchmal Dinge im Leben die nicht voraussehbar sind. Die Behinderung meiner Tochter, meine Gesundheit und auch dass mein Ex keine Alimenten bezahlt, was auch zu unserem Budget beigetragen hat. Und natürlich soll ein Vater dazu beitragen dass es den Kindern gut geht. Seine Ex hat wieder geheiratet und arbeitet ja. Wie gesagt es gibt immer Situationen im Leben die eine Änderung hervorrufen das ist nunmal so. Und wenn die Alimente gekürzt werden würde, ginge es seinen Kinder nicht schlechter.
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Beitrag von Babell » 23.10.2013 14:12

Hallo Bacci

Natürlich ginge es seinen Kindern dann nicht schlechter.

Mich dünkt, die Alimente sind zu hoch für insgesamt 5 Kinder, davon eines behindert. Ich habe mal im Netz gesucht und dabei leider nur folgendes gefunden:



Die Bemessungsmethode orientiert sich am tatsächlichen Bar- und Natural-Bedarf des Kindes. Sie ist durch die gerichtliche Rechtsprechung anerkannt.
Die Bemessungsmethode orientiert sich ausschliesslich an der Zahlungsfähigkeit des Unterhaltspflichtigen. Als Barbedarf des Kindes wird ein Prozentanteil seines Einkommens genommen. Allgemein wird davon ausgegangen, dass der Bedarf eines Kindes 15-17%, von zwei Kindern 25-27% und von drei Kindern 30-35% des Einkommens des Unterhaltspflichtigen beträgt.

Vielleicht kannst du die Alimente anhand dieses Schemas ausrechnen.

Sonst schreib ich dir, wieviel mein Freund bezahlt für insgesamt drei Kinder, eines davon ist unser Gemeinsames, das mit ihm und mir im selben Haushalt lebt:

Die Alimente von meinem Freund sind bei einem Einkommen von 6000.- bei 700.- pro Kind. Somit gehen 1400.- an die beiden Kinder aus erster Ehe.

Vielleicht hilft dir das?

p.s. ich würde dir vorschlagen, dass du

DIE ALIMENTE FÜR EURE FAMILIE AUSRECHNEST!!!

Also im Klartext:

Wieviel an Alimenten müsste dein Mann
Dir und Deinen Kindern (davon eines behindert, wichtiger Fakt!!) bezahlen?

DAS würde ich ausrechnen lassen, bei der Budgetberatung oder auf der zuständigen Vormundschaftsbehörde. (Gemeinde anfragen, wo das ist und wie das jetzt heisst, die heissen ja jetzt nicht mehr Vormundschaftsbehörde)
Natürlich alle fünf Kinder berücksichtigen, aber wenn du fragst, wieviel denn du zu Gute hast, dann wird es anders berechnet als wenn du fragst, wieviel die anderen zu Gute haben. Denn dann sagen sie, das ginge dich nichts an und sie wollen es nicht machen. Aber wenn es drum geht, wieviel DU bekommen könntest, müssten sie es machen! Und lass dich nicht abwimmeln!

Bitte, tu das! Ihr müsst nicht arm sein. Es ist immer hart, wenn man hört, dass eine Familie in die Armutsfalle geraten ist.

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Beitrag von zimet » 23.10.2013 18:26

hhm babell

ich gebe Dir recht, es wirklich besser von sich aus zu gehen, aber ich finde, es muss auch berücksichtig werden, dass der Vater des 1. Sohns von Bacci KEINE Alimente bezahlt -also unterstützt ihr Mann ja ihren Sohn auch noch mit. Das ist ja eigentlich eine Belastung, die er nicht tragen müsste - ergo werden nur 4 Kinder berücksichtigt, denke ich - zumindest von der offiziellen Seite.

Aber das Thema ist sehr komplex und denke es macht Sinn, sich dieses mal von einer Fachperson "hypothetisch" ausrechnen zu lassen - vielleicht ist es einfacher, wenn man klare Zahlen sieht und weiss, um wieviel es denn gehen würde.

Für mich stellt sich halt auch die Frage, würde Bacci gleich reagieren, wenn die Mutter der beiden Söhne ihres Mannes finanziell nicht so gut dastehen würde....was wäre dann?

Bei einer Trennung würden übrigens alle und zwar wirklich alle nur verlieren und nicht nur finanziell.
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Beitrag von azza » 24.10.2013 10:17

Liebe Bacci2
Also wenn das Gericht Deinem Mann gesagt hat, dass er nach der Mündigkeit seines Sohnes direkt mit ihm einen neuen Betrag aushandeln kann, gehe ich davon aus, dass das Gericht ja die Vereinbarung kennt und somit die Unterhaltszahlungen nicht nach Art. 133 über die Mündigkeit hinaus festgelegt wurden. Das ist schon mal gut für euch.
Ich möchte nun mal ganz einfach, anhand Babells Input, die Berner Skala, die den Unterhaltsbedarf nach Leistungsfähigkeit berechnet, mit Deinen Zahlen mal anschauen. Dein Mann bezahlt Fr.1630.- , also Fr.815.- pro Kind. ( gemäss Deiner Aussage ist dieser Betrag gleich wie vor zehn Jahren, wurden sie somit nie der Teuerung angepasst, müsste eigentlich höher sein?) Also, diese Fr.1630.- wären 27% des Nettoeinkommens (inkl. Anteil 13Monatslohn resp. Anteil Boni), ergibt Ausgangsbetrag von Fr.6037.- Heute, zehn Jahre später, verdient Dein Mann wohl mehr, aber meine Berechnung ist ja nur rein spekulativ, bleibe somit bei diesem hypothetischen Betrag. Für 4Kinder, dies wären dann 45% des Nettoeinkommens, ergäbe dies pro Kind einen Betrag von rund Fr.680.-!
Die würde eine Reduktion von Fr.135.- pro Kind bedeuten, also rund Fr.270.- mehr pro Monat in eurer Kasse. Also so gesehen, nicht wirklich viel!
Es gibt auch noch sie Zürcher Tabelle, die geht dann vom Bedarf des Kindes aus, wenn ich die Zahlen noch richtig im Kopf habe, geht diese Tabelle bei einem 16jährigen Kind (1von 2Kindern) von monatlich ca Fr.1870.- aus, welche dann auf Grund der Leistungsfähigkeit der Eltern verteilt werden, wobei der Elternteil, bei dem das Kind lebt, seinen Anteil mit Kost und Logis erbringt.

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Beitrag von Bacci2 » 24.10.2013 10:32

Azza auch 270.-- sind viel
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Beitrag von tabida » 24.10.2013 11:04

mein Ex keine Alimenten bezahlt

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hmm, das wäre auch ein Punkt an dem man ansetzten könnte - oder?

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Beitrag von Bacci2 » 24.10.2013 11:28

Wir bekommen Bevorschussung aber ist 600 weniger als er zahlen müsste
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Beitrag von azza » 24.10.2013 12:12

Bacci2, meinte ich auch nicht so,dass das wenig Geld ist.Du erhoffst Dir aber von einer Neuberechnung eine massive finanzielle Entlastung, was mit den Erfahrungen, die ich gemacht habe, so nicht zu erwarten ist! Du sprichst ja von einem Manko bei euch von gegen Fr. 1400.-, und dass Dein Mann nur Fr.200.- bezahlen muss, ist eher unwahrscheinlich.
Das Dein EX-Mann sich vor Zahlungen drückt, ist für mich genauso unverständlich wie Deine Erwartug, dass Dein Mann für seine Kinder massiv weniger bezahlen sollte. Eine Gleichbehandlung sollte schon angestrebt werden, da bin ich einig mit Dir, aber ich habe das Gefühl, dass Du da zuviel erwartest!

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Beitrag von Babell » 28.10.2013 07:25

zimet hat geschrieben: , dass der Vater des 1. Sohns von Bacci KEINE Alimente bezahlt -also unterstützt ihr Mann ja ihren Sohn auch noch mit. Das ist ja eigentlich eine Belastung, die er nicht tragen müsste - ergo werden nur 4 Kinder berücksichtigt,.
Ach, so, ja, es sind ja nur 4 Kinder auf die die Alimente aufgeteilt werden müssen. Das hatte ich nicht richtig gelesen.
Aber davon ist eines behindert! Das ist ein grösserer Kostenpunkt und vorallem ein sehr grosser Betreuungsposten! Das sollte doch auch angesehen werden. Bekommt ihr keine Unterstützung?

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Beitrag von Bacci2 » 28.10.2013 07:53

Azza wie willst du da beurteilen? Habe ja nie gesagt was ich erwarte sondern nur dass es den Umständen entsprechend neu berechnet wird. Die Alimenten wurden berechnet als mein Mann noch alleine war und in einer WG wohnte. Bis jetzt hat alles funktioniert. Aber die Umstände haben sich nun mal geändert. Nicht nur bei uns.
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Beitrag von PatchStift » 28.10.2013 15:06

@bacci2

Schnapp Dir doch einfach alle Unterlagen und geh damit zu einem guten Anwalt, der sich mit Abänderungsklagen auskennt! Der kann Dir sagen, was geht und was nicht geht und dann kannst Du deinen Mann die Fakten vorlegen.
Ich denke in eurer Situation ist jeder 100er viel wert. Und es ist auch nicht so Bacci, dass die veränderten Verhältnisse bei der Ex. keinen Einfluss hätten. Sie ist genauso für den Unterhalt ihrer Kinder zuständig wie dein Mann! Ist Sie heute finanziell besser gestellt als bei der Scheidung, wird auch das in einer Neuberechnung berücksichtigt. Genauso wie die Tatasache das deine behinderte (gemeinsame?)Tochter, ganz andere Ansprüche und Bedürfnisse hat, wie die anderen Kinder.

Bacci, Du hast selbst ein Kind, für das du sogar auf Unterstützung angewiesen bist! Du bist gar nicht in der Lage, deinen Mann bei der Erfüllung seiner Pflichten, gegenüber der ersten Familie, finanziell zu unterstützen!

Rein rechtlich, bin ich der Meinung, habt ihr sogar sehr gute Chancen!
Aber wenn ihr nichts unternehmt passiert halt auch nichts und wenn ihr zulange wartet Bacci, heisst es am Ende noch, wenns bis heute so ging, wird's auch weiterhin reichen.

Die Frage ist also nur, wie bringst du Ihn soweit, SEINE Rechte durchzusetzten.

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Beitrag von Bacci2 » 28.10.2013 15:41

Patchstift genau so sehe ich das auch. Ja das ist die Frage wie ich ihn dazu bringe. Ich denke er muss es dann im neuen Jahr selbst sehen dass es nicht geht, wenn er jeden Monat auf einen Knall 550.-- im Monat weniger hat. Ich habe mir schon den Mund fusselig geredet und ihm ein Budget erstellt und unter die Nase gerieben. Er hofft immer noch, dass aus irgendeinem Grund auch immer sich der Arbeitsvertrag nochmals ändert. Ich bin nicht bereit auf meine Kosten auch noch einen Anwalt zu rate zu ziehen und am Ende macht er trotzdem nichts. Das ist bei ihm immer so dass er zuerst auf die Schnauze fallen muss bevor er etwas merkt. Leider.
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