Alimente und ausserordentliche Kosten

mira
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Beitrag von mira » 18.06.2012 21:51

Hallo vero

Ich kenne mich rechtlich in dieser Hinsicht zu wenig aus. Aber aufgrund der Erfahrungen, die mein Partner gemacht hat, würde ich auch ganz pingelig genau festhalten, was ausserordentliche Kosten sind.

Wahrscheinlich wäre es besser, wenn dein Mann und seine Ex-Frau diese Kosten gemeinsam definieren würden, damit später keiner dem anderen etwas vorwerfen kann.

Mich würde übrigens sehr interessieren, was euer Anwalt dazu meint.

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Re: sali

Beitrag von PatchStift » 19.06.2012 07:07

vero hat geschrieben:Das kann schon sein, aber ganz ehrlich darauf ankommen lassen wollen wir es nicht und da sie jetzt schon begriffen hat, das sie vor Gericht keine Chance hätte und der Schuss nach hinten losgehen könnte, hat sie sich ja jetzt endlich bereit erklärt und den Vorschlag meines Mannes angenommen.. so viel Geld zum Fenster raus für was.. :evil:
Versteh ich gut! Im Gerichtsaal seit ihr dem imensen Ermessensspielraum eines Richters ausgeliefert und auf diese Lotterie, würde ich mich auch nicht verlassen müssen wollen.

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Beitrag von Delphia » 19.06.2012 07:09

Hallo PatchStift

Irrtum! Der fiktive Lohn ist höher als ich erhalten würde... :-( und zwar bei einem 100% Pensum!
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Beitrag von PatchStift » 19.06.2012 07:11

Buchenholz hat geschrieben:Danke für diesen Thread. Ihr gebt mir damit einen guten Tipp. Beim nächsten runden Tisch bei Frau Sommaruga zum Thmea Unterhalt sollte unbedingt eine Check-Liste erstellt werden, was so alles mit den Alimenten bezahlt werden muss.
Und bitte fragt Sie, wie lange sie das gem. Sorgerecht noch vereiteln will! Worauf wartet Sie?!

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Beitrag von PatchStift » 19.06.2012 07:17

Delphia hat geschrieben:Hallo PatchStift

Irrtum! Der fiktive Lohn ist höher als ich erhalten würde... :-( und zwar bei einem 100% Pensum!
Dann gingen Sie wohl davon aus, dass Du auch eine besser qualifizierte Stelle bekommen könntest und auch 100% arbeiten könntest. Wenn dem so ist, finde ich das absolut korrekt!

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Beitrag von vero » 19.06.2012 08:19

mira hat geschrieben:Mich würde übrigens sehr interessieren, was euer Anwalt dazu meint.
hallo mira, der meinte er schreibe alles genau auf und vorallem gibt es nichts ohne Zustimmung von meinem Mann sowie müssen beide Unterschreiben wenn sie Geld vom "ausserordentlichen Kosten" Konto abheben..

PatchStift, genau obwohl es da wo wir wohnen sehr viele "Leienrichter" gibt, das heisst Personen die noch im richtigen Leben stehen...

Buchenholz, Mittagstisch wohl kaum, da sie ja nicht arbeitet, sonst soll sie es bezahlen... das werden wir, mein Mann lässt sich aber auch nicht mehr auf solche Diskussionen ein und vor allem Lenkt er nicht immer ein. Sein Anwalt hat ihm da schon auch die Leviten gelesen :)

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Beitrag von Babell » 19.06.2012 13:43

bei uns werden diese Kosten halb-halb bezahlt:
Ausserordentliche Kosten wären für mich Zahnspange usw.
und diese bezahlt sie aus den Alimenten:
(Zahnarzt und Arztrechnungen),einfacher Arztbesuch (Loch im Zahn oder so) Krankenkasse

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Beitrag von Delphia » 20.06.2012 06:40

Hallo PatchStift

Schön wäre es, wenn ich mehr erzielen könnte... Die Tatsache ist eine andere :-(.

Frauen, die ihren Beruf für die Kinder und ihre Familie an den Nagel gehängt haben, haben es nicht so einfach. Betreuungsarbeit gilt halt eben nicht so, wie wenn man im Beruf geblieben wäre.

Wir haben auch Töchter. Keiner würde ich meine Laufbahn empfehlen! Ich kann aber damit leben, dass die ausserordentlichen Kosten nicht wirklich gerecht aufgeteilt werden. Mühe bekunde ich damit, wenn man mir unterstellt, ich könnte eine besser bezahlte Arbeit finden. :-(
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Beitrag von PatchStift » 20.06.2012 09:21

Delphia hat geschrieben:Hallo PatchStift

Schön wäre es, wenn ich mehr erzielen könnte... Die Tatsache ist eine andere :-(.

Frauen, die ihren Beruf für die Kinder und ihre Familie an den Nagel gehängt haben, haben es nicht so einfach. Betreuungsarbeit gilt halt eben nicht so, wie wenn man im Beruf geblieben wäre.

Wir haben auch Töchter. Keiner würde ich meine Laufbahn empfehlen! Ich kann aber damit leben, dass die ausserordentlichen Kosten nicht wirklich gerecht aufgeteilt werden. Mühe bekunde ich damit, wenn man mir unterstellt, ich könnte eine besser bezahlte Arbeit finden. :-(
Hallo Delphia

Das unterstelle ich Dir ja auch gar nicht. Aus irgendwelchen Gründen, war man der Meinung, du könntest unter realen, dir zumutbaren Bedingungen heute diesen Lohn erzielen. Das eine Gerichtsverhandlung aber oft einer Lotterie näher kommt, als der Rechtsprechung ist mir auch bewusst… :roll:


Doch ich werde mir nicht mehr anhören, wäre ich nicht zuhause bei den Kindern geblieben, würde ich heute so und soviel verdienen. (Würde, täte, hätte…)

Frauen die ihre Karriere für die Familie aufgeben, oder gar nicht erst einsteigen, wissen was sie tun. Keine wird dazu gezwungen, nicht in unseren Breitengraden!
Ausserdem beklagt sich ja selten eine darüber, dass sie zuhause bei den Kindern bleiben darf und nicht dazuverdienen muss, das kommt immer erst hinterher. Dann ist er schuld, dass er jahrelang für alles allein aufgekommen ist und die finanzielle Verantwortung alleine tragen durfte und sie nun den Nachteil hat. Denn man nun mal hat, wenn man jahrelang beruflich nichts mehr gemacht hat. Diese Entscheidung trifft aber jede Frau für sich selbst! Mal ganz davon abgesehen, dass „ Karriere“ ein sehr relativer Begriff ist und hätte, täte, würde, ebenso! Der Nichtsaustieg ist nämlich auch kein Garant dafür, beruflich automatisch die Karriereleiter hoch zu steigen.
Und umgekehrt kann ein Mann sich ja auch nicht darauf berufen, jahrelang alles nur in die Familie investiert zu haben und daraus einen persönlichen Nachteil geltend machen. Im Gegenteil. Das bedeutet für ihn in aller Regel, dass er das auch weiterhin tun muss, nur mit dem Unterschied, dass er keine Familie mehr hat. Höchstens noch ein Besuchsrecht. Drum mag ich solches Glätsch, gar nicht erst hören. Sorry!

Als "Karrierefrau" würde ich meinen Töchtern nahelegen, mit der Familie zu warten, bis sie beruflich ihre Ziele erreicht haben und zur Erkenntnis gelangt sind, dass es wichtiges im Leben gibt.... :wink:

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Beitrag von zimet » 20.06.2012 10:06

das gemeinsame Sorgerecht, das Frau Somaruga einführen soll, würde solche Probleme leider auch nicht lösen....es bedingt immer noch, dass beide Parteien bereit sind miteinander und nicht gegeneinander!

Beim gemeinsamen Sorgerecht hat aus praktischen Gründen derjenige, der die Obhut hat, immer noch die freie Entscheidung wenn es zB um die Freizeitgestaltung, Ferienplanung (da nach Vereinbarung in der Scheidungskonvention) usw.

@PatchStift - es ist halt im Leben nicht immer so einfach, schon gar nicht von Aussen zu beurteilen, warum sich ein Paar für das gewählte Modell der Betreuung entschieden hat. Wenn bei einer Trennung aber BEIDE darauf bedacht sind, dass es dem anderen finanziell gut geht, dann hätten wir diese Situationen viel weniger. Das würde zB heissen, beim klassischen Modell, dass a) die Frau bereits ist, falls nötig eine Weiterbildung zu machen und b) der Mann in dieser Zeit die Frau dabei unterstützt - so sind dann nach einer gewissen Zeit BEIDE in der Lage ihr Leben zu meistern, denn es nützt dem Mann ja nichts, wenn er dann plötzlich am Existenzminimum ist und die Frau zur Sozalhilfe muss.
unsere patchworkdecke verfilzt immer mehr und wir geniessen es sehr, auch wenn die Grosse nun eigene Wege geht...Mutterherz lass los ;-)

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Beitrag von Buchenholz » 20.06.2012 10:47

Soviel ich weiss, hatte Delphia damals 5 Kinder zu betreuen. Das lässt sich kaum finanzieren, also muss ein Elternteil fast zu Hause bleiben. Es ist aber auch akzeptierbar, dass mit dem Lohn der Frau die Kinderbetreuung finanziert wird und dadurch bleibt die Frau im Job.


Vor 15 Jahren stand ich auch vor der Entscheidung, wie es beruflich weitergehen soll. Ich hatte nur einen 25% Job und wie ich erfahren habe, dass ich keine weiteren Kinder haben darf, musste ich einen neuen Lebensplan machen.
Ich ging auf Stellensuche und suchte gleichzeitig einen Krippenplatz für unsere Tochter. Wir bekamen nur Absagen, da wir in einer Einkommensklasse waren, da die Frau nicht dazuverdienen muss. Krippen waren nur für sozial schwache Familien reserviert. Und die Tagesmutter meiner Tochter wollte nicht weitere Tage hüten.

Gleichtzeitig standen meine Nachbarn vor dem gleichen Problem. Sie war Ärztin, kam aus der DDR und kannte nichts anderes, als dass Eltern arbeiteten. Und so habe ich meine Chance gepackt, wurde Tagesmutter und kam so zu meinem "Familiennachwuchs".

Ich habe aber auch sonst noch ganz Vieles gemacht. Und bis jetzt wurde meine Freiwilligenarbeit immer geschätzt. Schade, gibt es erst seit kurzem diese Sozialzeitausweise. Aber ich habe nicht das Gefühl, ich hätte etwas verpasst, nur weil ich die letzten Jahre keinem offiziellen Job nachgegangen bin. Keine Ahnung, wie viele Kinderlager ich geleitet und organisiert habe. Aber das, was ich da gelernt habe und all diese Momente mit den Kindern haben mich mehr bereichert, als der Moment, wenn ich damals dem Notar unserer Firma die Probebilanz übergab und dann seine Bestätigung bekam, dass ich die Buchhaltung fehlerfrei geführt habe.

Ich könnte zwar im Büro oder in der Schule mehr verdienen, aber wer macht dann die Freiwilligenarbeit? Die ist auch wichtig und irgendwann werden Leute dafür auch entlöhnt. Wir hier im Dorf kämpfen dafür.

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Beitrag von PatchStift » 20.06.2012 10:50

zimet hat geschrieben:das gemeinsame Sorgerecht, das Frau Somaruga einführen soll, würde solche Probleme leider auch nicht lösen....es bedingt immer noch, dass beide Parteien bereit sind miteinander und nicht gegeneinander!

Beim gemeinsamen Sorgerecht hat aus praktischen Gründen derjenige, der die Obhut hat, immer noch die freie Entscheidung wenn es zB um die Freizeitgestaltung, Ferienplanung (da nach Vereinbarung in der Scheidungskonvention) usw.

@PatchStift - es ist halt im Leben nicht immer so einfach, schon gar nicht von Aussen zu beurteilen, warum sich ein Paar für das gewählte Modell der Betreuung entschieden hat. Wenn bei einer Trennung aber BEIDE darauf bedacht sind, dass es dem anderen finanziell gut geht, dann hätten wir diese Situationen viel weniger. Das würde zB heissen, beim klassischen Modell, dass a) die Frau bereits ist, falls nötig eine Weiterbildung zu machen und b) der Mann in dieser Zeit die Frau dabei unterstützt - so sind dann nach einer gewissen Zeit BEIDE in der Lage ihr Leben zu meistern, denn es nützt dem Mann ja nichts, wenn er dann plötzlich am Existenzminimum ist und die Frau zur Sozalhilfe muss.
Hallo Zimet

Ich erwarte sicher von niemandem, dass er sich für seine gewählte Rollenverteilung bei mir rechtfertigt! Nur das Glätsch hinterher, brauch ich halt auch nicht.
Und das Arrgument, dass ein geteiltes Sorgerecht diese Probleme ja auch nicht löst, ist kein Grund es weiter zu vereiteln! :D
Denn wenn das Sorgerecht allein bei der Mutter ist, schafft genau das, nicht selten erst recht Probleme. Ausserdem willst du sicher keinem Menschen seine Grundrechte verweigern, nur weil sie seine Probleme nicht lösen... und wenn man von Vaterrechten spricht, das verdrängen eben leider viele immer wieder, betrifft das immer auch das Recht des Kindes.

Ich bin sicher mancher Mann wäre bereit, seine Frau beim Wiedereinstieg finanziell aber auch tatkräftig zu unterstützen und das geteilte Sorgerecht würde das sehr wohl fördern, weil dann grundsätzlich beide zu gleichen Teilen verantwortlich wären und nicht wie heute, wo von einer "gängigen" Rollenverteilung ausgegangen wird, selbst wenn dies nie den Tatsachen entsprochen hat und die Frau sich trotzem auf das in die Ehe gesetzte Vertrauen berufen kann. Denn das gibt der Ehe den Charakter einer Lebensversicherung und wo kein Wille ist, führt nun mal auch kein Weg zu mehr Selbstverantwortung. Es sei den, das Sozialamt zwingt einem dazu.

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Beitrag von PatchStift » 20.06.2012 13:05

Ich ging auf Stellensuche und suchte gleichzeitig einen Krippenplatz für unsere Tochter. Wir bekamen nur Absagen, da wir in einer Einkommensklasse waren, da die Frau nicht dazuverdienen muss. Krippen waren nur für sozial schwache Familien reserviert.

Das war aber vor 15 Jahren! Heute schiessen private Krippen wie Pilze aus dem Boden und wir Frauen sind ja zum Glück nicht gezwungen, uns an stockkonervative Wertvorstellungen halten zu müssen. Oder fünf Kinder haben zu müssen. Hut ab vor dieser Leistung, aber das ist ja nun wirklich die Ausnahme.

Und Heute ist es sicher ein grosser Unterschied, ob man aus einem gut qualifizierten Job, für ein paar Jahre aussteigt, oder ob man unqualifiziert nach 20 Jahren wieder einsteigen will. Und genau das kan heute ja jede Frau ganz frei für sich entscheiden!

Früher war das sicher nicht so einfach, aber wir reden ja auch von heute und nicht von Gestern. :wink:

Nur die Gesetze hinken uns mind. 10 Jahre hinterher. Früher war man mit 30ig eine alte Mutter, heute ist alles drunter extrem früh und auch dem muss endlich mal Rechnung tragen. Mit dreissig hat eine Frau eine gute Position erreicht, an die sie auch nach fünf, sechs Jahren wieder anknüpfen kann. Aber wer mit 22 aussteigt, hat logischerweise Nichts um daran wieder anzuknüpfen. Das sind heute aber die wenigsten Frauen.

Buchenholz
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Beitrag von Buchenholz » 20.06.2012 13:51

@ PatchStift


Mir gefallen deine Beiträge. Du bist eine emanzipierte Frau. Ich auch. Und Emanzipation heisst für mich aber auch, die Wahl zu haben und frei zu entscheiden, wie man sein Leben gestalten möchte. Diesen Luxus haben wir bis jetzt noch.

Und wenn ich nach 20 Jahren ins Berufsleben zurückgehen würde, dann müsste ich trotzdem nicht von vorne anfangen. Man hat auch als Mutter Lebenserfahrungen gemacht. Kommt dazu, dass ich gerade in meinem Beruf besser ausgebildet bin, als die neu diplomierten. Das gilt aber nicht für alle Berufe.


:-) Es gibt Familien die durch Patchwork-Situation zu 5 Kinder kommen.
Oder 5 Kinder von 4 versch. Männer. Auch das gibts.

Und wenn mein Partner die Obhut für seine Kinder bekommen hätte, dann wäre ich erst Recht zu Hause geblieben. Es hätte für uns keinen Sinn gemacht, wenn man der Mutter die Kinder wegnimmt, dem Vater gibt und der lässt sie dann in einer bezahlten Institution fremdbetreuen. Auch wenn das auch o.k. wäre.

tabida
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Beitrag von tabida » 20.06.2012 15:12

Aber Buchenholz, eigentlich hätte doch Dein Mann dann beruflich zurückstecken sollen. denn: "Es hätte für uns keinen Sinn gemacht, wenn man der Mutter die Kinder wegnimmt, dem Vater gibt und der lässt sie dann in einer bezahlten Institution fremdbetreuen. "
Eben darum hätte ER sie doch dann betreuen sollen. Man hätte sie doch dem VATER gegeben. - Warum Du? Es sind nicht DEINE Kinder.

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