Konfirmation

Reaktionen, und wie ich damit umgehe...
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engelherz
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Konfirmation

Beitrag von engelherz » 09.05.2011 10:36

Hallo Zusammen

In Anlehung an das Thema von Delphia "Familienschlauch einmal *Postitiv*" meine "problematik zum Thema Familienfeiern....

Am Auffahrtswochenende steht uns die Konfirmation vom Neffen meines Mannes bevor.
Für mich wird dies nach 5 Jahren Beziehung mit meinem Mann das erste Fest wo seine Ex auftauchen wird. Sie ist die Patentante des Konfirmanden.
Das ganze wäre ja ersträglich, wenn man da einfach am Sonntag hingehen könnte, sich in die Kirche und ins Restaurant setzen und dann wieder nach Hause.
So einfach wird es uns aber nicht gemacht....

Mein Mann und ich leben 900km von den Schwiegereltern und des Konfirmanden weg, die Ex-Frau meines Mannes 400km.
Das heisst für uns, wir werden mindestens einen Tag früher anreisen und erst am Montag zurück fahren. Genau so wie es die Ex-Frau machen wird.
Wir werden in der Wohnung meiner Schwiegereltern übernachten.
Für die Schwiegereltern steht ausser frage, dass auch Ihre ehemalige Schwiegertochter mit den beiden Mädchen bei Ihnen im Haus werden übernachten können.
Ich kann den Gedanken nicht ertragen, Abends mit den Schwiegereltern, der Ex-Frau und den Kindern an einem Tisch zu sitzen bei Kaffee und Kuchen und über vergangene Tage klöhnen.... Mir stellen sich da die Nackenhaare, zumal ich weis wie gerne meine Schwiergermutter vergangenes aufwärmt.
Im Zimmer neben der Ex-Frau schlafen zu "müssen" kommt für mich schlicht nicht in Frage.

Mit der Familie meines Mannes komme ich ansonsten gut aus, auch wenn ich von meiner Schwigermutter schon sehr direkt zu hören bekam, dass die Ex-Frau meines Mannes einen höheren Stellenwert hat als ich, schliesslich hätte sie Ihnen 3 Enkel geboren und ich hätte mich (So habe ich das verstanden. War jedoch nicht wörtlich gesagt) ins gemachte Nest gesetzt.

Was soll ich nun tun?
Nur wenn ich daran denke schlägt meine chronische
Krankheit wieder durch & meine Gesundheit will ich mir wegen Madame bestimmt nicht ruinieren....


-Gehe ich nicht hin, verstehen das weder meine Schwiegereltern (Was für mich nicht schlimm wäre) noch die Kinder (Die das garnicht verstehen könnten das ich nicht dabei bin...)
-Gehe ich hin, weis ich das ich leiden würde & ich unter Umständen einen neuen Schub meiner Krankheit in Kauf nehmen würde.
-Gehe ich hin, suche mir jedoch ein Hotel resp. würde allenfalls auf dem Sofa meiner Schwägerin übernachten
-> Das wäre wohl die Alternative.....

Was mache ich mit der Konfirmation an und für sich?
Zähne zusammen beissen und durch?
-> Kirche, essen und dann mich ausklinken. spazieren gehen oder etwas Kultur machen. Abend dann wieder ins Hotel / Schwägerin und am nächsten Tag früh nach Hause?


Mein Mann versteht mich zwar etwas, findet aber, ich werde das "schon schaffen".

Die nächsten 3 Jahre stehen noch die Konfirmationen von den drei Kindern meines Mannes an.
Da werde ich auch wiederum das "Glück" haben, 2 mal nach Deutschland reisen zu müssen & dann die komplette Ex-Familienpackung abbekommen und einmal wird die ganze Sippe Ex in die Schweiz reisen müssen zur Konfi des ältesten welcher bei meinem Mann und mir lebt...
Von daher wäre die Light-Konfirmation von diesem Jahr eine Art "Übung" für spätere Feste.

Habt Ihr Ideen wie ich mit solchen Familienfeiern in Zukunft umgehen soll / kann. Schliesslich wird es so Feiern noch ab & zu geben.... :?


Wie spricht man dann mit den Kindern darüber, dass man allenfalls nicht am kompletten FEst dabei ist und an einem anderen Ort schläft als gewohnt.
Die sind ja nicht dumm und werden doch merken, dass ich vor Ihrer Mutter "fliehe".


Herzlichen Dank für eure Ideen!

Babell
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Beitrag von Babell » 09.05.2011 10:57

Hallo Engelherz

Eine schwierige Entscheidung...

Auf jeden Fall würde ich an Deiner Stelle mit deinem Mann in einem Hotel oder bei der Schwägerin übernachten!

Wie fände er denn das, in der selben Wohnung wie die Exfrau zu schlafen???
Mein Freund hätte da ein grosses Problem damit, wohl das Grössere als ich :wink: .

Vielleicht findest du ja ein romantisches Hotel, das du ihm schmackhaft machen könntest? Dann könntet ihr es für Euch doch noch geniessen, wenn ihr schon so weit fahren müsst.


Viel Glück bei der Entscheidungsfindung!!

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Beitrag von Zanilla » 09.05.2011 12:31

Hallo Engelherz,

ich würde auf jeden Fall hingehen, schon alleine, um zu zeigen, dass du die ganz Souveräne bist. Auf jeden Fall richtig schick machen, damit der Ex mal die Muffe geht :) Dann bei der Feier selbst würd ich auch ganz cool und souverän tun, auch wenns innerlich nicht danach aussieht. Ich würd mich auch nicht ausklinken, sondern ganz die tolle Frau spielen und bloss nicht das schüchterne Mäuschen! Zeig allen, wieso dein Mann jetzt mit dir zusammen ist!

Übernachten würde ich im Hotel. Ich würde auch mit meinem Mann sprechen, dass er der Familie erklärt, warum das so ist, so ala "Wenn ihr lieber meine Ex im haus habt, bitte. Aber ich bin dazu nicht bereit".

Du scheinst ja eh gut mit deinem Mann über dieses Problem sprechen zu können. Bitte ihn, dich an der Feier nicht stehenzulassen und dir den Rücken zu stärken.

Das schaffst du schon! Mit diesen "Tipps" habe ich schon so manche Feier mit der Exfamilie zusammen überstanden :)

Zanilla

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Beitrag von BabyOne » 09.05.2011 16:15

Hallo,

wir hatten letztes Jahr die Kommunion von meinem Stiefsohn. Ich war ganz und gar nicht wild darauf, dort hinzugehen. Letztlich waren aber alle dabei - Exfrau mit neuem Partner und mein Partner und ich und dazu eben Verwandte und eine Freundin der Mutter. Und erstaunlicherweise war es ziemlich entspannt. Alle Seiten haben sich dumme Sprüche verkniffen, und es war wohl auch allen klar dass es hier eben um eine Feier für das Kind geht und nicht um Scheidungskrieg oder sowas. Die Kinder saßen als Puffer zwischen den zwei Seiten, und nach dem Restaurantbesuch habe ich mich sogar ganz nett mit der Freundin der Exfrau unterhalten.

Ich würde sagen, das Haus der Schwiegereltern sollten alle Seiten als neutral ansehen. Wenn Du es Dir gar nicht vorstellen kannst, dann geh eben in ein Hotel. Aber vermutlich wird es gar nicht so schlimm wie Du es Dir vorstellst.
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aisha

Beitrag von aisha » 09.05.2011 20:23

naja, ein wenig künstlich wird das Ganze ja schon werden. Also ich würde auch in ein Hotel gehen.
Ich denke, es wird immer Situationen geben, Familienfeiern etc. wo man aufeinander trifft. Für mich ist das auch eine Art Spiessrutenlaufen.

Und da muss ich Zanilla beistimmen. ich versuche dann auch immer die Souveräne, aber völlig Unverbindliche darzustellen.

engelherz
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Beitrag von engelherz » 10.05.2011 10:38

Hallo zusammen

Danke für eure Antworten.
Gestern Abend habe ich das Thema mal gaaanz vorsichtig bei meinem Mann angesprochen und Ihm gesagt, was ein Übernachten im selben Haus wie seine Ex bei mir auslösen würde und wie ich mich bei der Vorstellung dies machen zu müssen fühle.

Er verstand meine Bedenken voll und ganz.
Auch er würde sich nicht wohl fühlen und hat sich ganz klar dafür ausgesprochen, mit mir entweder im Hotel oder bei seiner Schwester zu übernachten.
Das Problem wäre nun also schon mal vom Tisch & mir geht es damit schon viel besser!

Nun werde ich das Projekt "Konfirmation & Familienfeiern" in Angriff nehmen. Bis dahin habe ich noch 4 Wochen Zeit und in diesen Wochen werde ich mein Selbstwertgefühl aufbauen um der Ex-Frau entsprechend gegenübertreten zu können.
Ich habe das Gefühl, sehr viel liegt bei mir im mangelnden Selbstvertrauen welches ich der Ex gegenüber verspüre. :oops:
Keine Ahnung warum das so ist, in anderen Lebensbereichen ist mein Selbstvertrauen sonst ganz ok.....
Hat jemand Ideen wie das kommt & was man dagegen tun kann?

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Beitrag von Babell » 10.05.2011 16:45

Na, das tönt ja gut!
Und das mit dem Selbstwertgefühl kriegst du schon noch hin, sonst denk mal an die zwei spasslosen Minuten... :wink:

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Beitrag von butterfly » 10.05.2011 19:13

finde ich wirklich toll, dass ihr für die übernachtung eine alternative lösung gefunden habt :D

Hat jemand Ideen wie das kommt & was man dagegen tun kann?
ich kenne beide seiten. ich bin sowohl exfrau, als auch "stiefmutter" bzw partnerin eines geschiedenen mannes mit kindern.

ich würde drauf wetten, dass sich die exfrau deines mannes ebensoviele wenn nicht sogar noch mehr gedanken macht über das bevorstehende fest und darüber, dich zu treffen ;)

also, denk einfach immer daran, dass es ihr nicht besser geht als dir. so werdet ihr wohl beide darum bemüht sein, euch korrekt zu umgegen ;) ist bestimmt nicht so entspannend oder so, aber ich denke, ganz erträglich :D

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Beitrag von engelherz » 11.05.2011 06:16

Das es ihr genau so gehen könnte wie mir..... daran habe ich irgendwie noch gar nie gedacht! :roll:

Hmmmm....

Also, wärend der Feier habe ich nicht Angst das ich mich mit der Ex in die Haare kriegen werde (Auch sonst nicht natürlich), was mir mehr zu denken gibt ist dieses "beobachtet" werden von der Familie.
Ich kann mir gut vorstellen, dass alle schon ganz gespannt darauf warten, wie wir miteinander umgehen, was wir zueinander sagen &&&.
Entspannt wird die Feier bestimmt nicht, für keinen von uns Erwachsenen, denn es wird immer eine gewissen Spannung in der Luft liegen....

Nun gut, ich habe mein Projekt "Konfirmation" gestartet.
Morgen geht es zum Klamotten & Schuhe kaufen, Frisör Termin ist gemacht, mich selbst auf Diät gesetzt. Was fehlt noch?
Ach ja, dass alles auf kosten meines Mannes, schliesslich ist er schuld.
Ganz einfach, weil er ein Mann ist und immer Schuld hat. Einer muss es ja sein :lol:

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Beitrag von Delphia » 11.05.2011 12:31

Hallo Engelherz

Vor dem Dilemna stand ich mmmmmhhhhh warte mal im 2006!

Die älteste meines Mannes hatte Konfirmation. Wir mussten die Ex und ihren neuen Partner sowie seine Kinder und deren Enkel alle dabei haben. Das war der Wunsch unserer Ältesten. Bis dahin kannten wir die Familie des neuen Mannes der Ex nicht. Damals wollte mein Mann nicht, dass wir einen engen Kontakt mit der Ex pflegen.

Wir haben uns überwunden. Die Sitzordnung war auch noch so eine Sache... Wir sind in Deutschland essen gegangen, damit niemand seitens der Ex auf die Idee kommt, zu uns nach Hause zu kommen, um Kaffee und Kuchen essen zu wollen. Ich hätte es damals noch nicht geschafft. Heute sieht es anders aus.

Es war übrigens so, dass wir vor der Kirche abgemacht hatten. Die Ex ist mit allen ihren Gästen zu uns nach Hause gefahren und hat uns sozusagen überfallen. Glücklicherweise hatte mein Schwiegervater dies gesehen und als sie zur Haustür kam, war ich gerade daran, den Hausschlüssel umzudrehen... ;-)!

Bei meinem Sohn (dieses Jahr auch am 2.6.) haben wir ihm gesagt, er könne sein Vater und Verwandten einladen. Der Vater lehnt es kategorisch ab.

In Deinem Fall Engelherz würde ich dies mit Deinem Mann nochmals aufnehmen. Wahrscheinlich ist es wirklich besser, wenn ihr alle ins Hotel geht.
Delphia
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Beitrag von Anita » 11.05.2011 19:05

hallo engelherz

aber warum fühlst du dich so unwohl dabei?
sehe doch keine gefahr in dieser begegnung!

du bist schon einige jahre mit deinem partner zusammen und auch die kinder sind dir wohlgesinnt. es sollte für dich und dein leben nicht so wichtig sein, was diese frau oder deine schwiegermutter von dir denken!

...und dann noch was wichtiges. bestimmt ist es auch für die exfrau und die schwiegereltern nicht so einfach, so zusammen zu kommen. die fühlen sich nicht stärker auch wenn es nach aussen so ausschaut. du bist stark. du lebst diese beziehung und vielleicht beneiden sie dich sogar darum :wink:

bedenke, dass es ein fest FÜR das kind ist!

viel kraft und mut, diesen schritt zu gehen :)
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Beitrag von engelherz » 12.05.2011 06:48

Diese Frage nach dem warum, "Warum fühle ich mich in Gegenwart der Ex-Frau von meinem Mann so unsicher und Klein?", diese Frage stelle ich mir in den letzten Tagen oft.
Seit ich mich nun intensiver mit dem Treffen respektive mit der Konfirmation beschäftige.
Ich weis es einfach nicht!
Das macht mich noch ganz kirre :?

Ist es, weil mir allgemein sehr wichtig ist was andere von mir denken?
Darauf achte ich nämlich viel zu sehr...

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Beitrag von Anita » 12.05.2011 12:03

hallo engelherz

ich finde es gut, dass du dich damit auseinandersetzt und erkennst, dass es dein thema ist und eigentlich nicht das dieser menschen. das gibt dir nämlich auch die gelegenheit etwas zu verändern.

mir ging es auch mal so wie dir. ich habe mich und mein wohlgefühl über die meinung anderer definiert. das hat damit zu tun, dass ich kein selbst(wert)gefühl für mich hatte. ich bin so gross geworden und musste mir dies als erwachsene frau erarbeiten. mir selbst immer wieder sagen, dass ich ein liebenswerter mensch bin, dass ich wertvolles zu geben habe und zufrieden sein darf mit dem, was ich zu bieten habe. je mehr es mir gelang, mich selbst wertvoll zu fühlen, desto weniger war ich auf die meinungen anderer über mich angewiesen.
das macht glücklich und zufrieden und eben auch gesund!

ich habe mir dazu untersützung in einer systemischen beratung geholt. ich brauchte hie und da jemand, der mich dazu gecoacht hat. zudem bin ich meiner geschichte nachgegangen um ein bewusstsein dafür zu bekommen, was mich so gemacht hat. das hilft mir heute auch im umgang mit meinen kindern.

also, welchen weg auch du für dich wählst....setzte vor diese zermürbenden gedanken, was die von dir denken könnten immer den satz; "ich bin mit mir zufrieden und stolz auf mich" :lol: dann fühlt sich alles schon viel einfacher an ;)

alles liebe
anita
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Beitrag von engelherz » 07.06.2011 11:26

Hallo zusammen

Ich wollte euch kurz über unser Konfirmations-Auffahrtswochenende informieren.

Zusammengefasst:
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!

Madame hat kurzfristig die Übernachtung bei den Schwiegereltern abgesagt. (Ihr ging es beim Genanken daran mit uns in einer Wohnung zu sein wohl auch nicht soooo gut :wink: )

Ihr Lover sei Krank und Sie müsse sich um ihm kümmern.
Nun, uns sollte es recht sein, zumal die Mädchen trotzdem am Donnerstag mit dem Zug zu den Grosseltern angereist sind.
Wir hatten 2 entspannte Tage bei meinen Schwiegereltern.
Selbst mit der Mutter meines Mannes habe ich mich die Tage sehr gut verstanden.

Wir haben Madame am Sonntag dann freundlich gegrüsst, ansonsten fand jedoch keinerlei Kommunikation zwischen uns und Ihr statt.
Sie ist meinem Mann jedoch auf Schritt und Tritt gefolgt den ganzen Tag über (Ich nehme an, Sie wollte etwas mit Ihm besprechen, hat Ihn jedoch nie alleine erwischt. Nun gut, wer den Mund nicht aufmacht, dem kann nicht geholfen werden...)
Meine Schwägerin hat während des Essens, resp. Kaffee & Kuchen die Ex auch ganz geschickt neben dem Konfirmanden platziert, so das auch dies ganz gut gelöst war für alle beteilligten.

Einzig ganz am Schluss kam es noch zu einem kurzen gezicke seitens der Kindsmutter.
Die Kinder waren den grössten Teil der Feier bei mir oder meinem Mann auf dem Schoss sitzen und Kuscheln. Das hat der Mutter natürlich nicht gefallen und die Kinder wurde das zu verstehen gegeben.
Wir wurden beim Abschied dann von Ihr komplett ignoriert.
Können wir aber gut damit leben...


Nun können mein Mann und ich uns auf die weiteren Familienfeste welche da noch so folgen werden vorbereiten...

Danke für eure Anregungen!

Liebe Grüsse
engelherz

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Beitrag von Delphia » 07.06.2011 12:16

Hi Engelherz

UFF! Das ist ja gut gegangen. Freut mich sehr für Euch!

Liebe Grüsse
Delphia
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