Buchtipps

 

Für alle Patchwork-Mütter wärmstens empfohlen:

"Glückliche Stiefmutter"
von Katharina Grünewald

KREUZ-Verlag, 2015

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Immer mehr Frauen sind Stiefmütter. Ihr Alltag ist kompliziert: Muss die Stiefmutter die Kinder miterziehen? Muss sie alles ertragen, wo sollte sie sich einmischen, wo nicht? Ist die Ex des Partners immer noch die Nr. 1? Kann eine Stiefmutter überhaupt anders, als die »böse Stiefmutter« aus den Märchen zu werden? Wie geht Stiefmutter in gut? Katharina Grünewald gibt Antworten und regt Frauen an, selbstbewusst Stiefmutter zu sein: für ein gesundes und erfüllendes Familienleben.

 

Und noch einmal eine wertvolle Neuerscheinung:

"ÜBERLEBEN in der Patchworkfamilie"

von Wolfgang Krüger und Katharina Münzer

BoD, 2015
ISBN: 978-3-7412-9112-8

 Bildergebnis für überleben in der patchworkfamilie

Die damals neunjährige Katharina beschreibt hier sehr persönlich über Ängste und Machtstrategien, um den Stiefvater weg zu ärgern.
Gemeinsam mit ihm schildert sie den 20 Jahre andauernden Prozess mit anfänglich massiven Konflikten, der letztlich zu einer sehr beständigen und herzlichen Freundschaft führt.

 

"Das Patchwork Buch"

von Claudia Starke, Thomas Hess und Nadja Belviso

BELTZ-Verlag, 2015

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Familienglück oder Chaos pur? Wer Patchwork lebt, muss viele Klippen meistern. Anhand der Geschichte einer Patchworkfamilie bietet dieses Buch Erklärungen für häufige Konflikte sowie Rat und Lösungswege.
Immer können die Leser nachvollziehen, was sie in ihrer Patchwork-Situation gerade richtig oder falsch machen.
Darüber hinaus bieten die Autoren im zweiten Teil des Buches eine umfassende Beratung und geben entsprechende Empfehlungen, wie kluge Entscheidungen zu treffen sind.

 

"Wie Patchworkfamilien funktionieren"
Das müssen Eltern und ihre neuen Partner über ihre Rechte und Pflichten wissen

von Cornelia Döbeli

Beobachter-Edition Zürich, 2013

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Wenn heute in der Schweiz fast jede zweite Ehe geschieden wird, entstehen daraus immer mehr Patchworkfamilien. So selbstverständlich diese Familienform heute ist, gilt es doch viele finanzielle, rechtliche, pädagogische und psychologische Aspekte zu beachten, damit das komplexe Familienexperiment gut gelingt.

Welche finanziellen Verpflichtungen verbleiben beim leiblichen Vater, wenn die Kinder bei der Mutter und deren neuem Partner zusammenleben? Was müssen die neuen Partner untereinander vorsorglich regeln? Wie sieht es mit dem Besuchs- und Sorgerecht aus? Was sind die Rechte der Kinder? Der neue Ratgeber aus der Beobachter-Beratungspraxis geht solchen Fragen mit Blick auf das Schweizer Recht auf den Grund. Die Autorin porträtiert verschiedene Patchworkfamilien und vermittelt eine Idee davon, wie unterschiedlich der Alltag von Patchworkfamilien gestaltet werden kann.

Vorlagen für vertragliche Regelungen zwischen den leiblichen Eltern und zwischen den neuen Partnern helfen, möglichen Konflikten vorzugreifen, wenn es um rechtliche, finanztechnische und erbrechtliche Fragen sowie um Themen der Erziehung und des Zusammenlebens geht.

 

"Patchwork-Familie, ja!"
9 Bedingungen, damit's gelingt

von Doris Beerli+Stefan Eker

Verlag Hirschi+Troxler Zumikon, 2012

Buchtitel

Haben Sie die Absicht, eine Patchwork-Familie zu gründen? Oder leben Sie bereits in einer Patchwork-Familie?

In diesem Buch lernen Sie, wie Sie mit den komplexen Fragen und den anspruchsvollen Aufgaben, die eine Patchwork-Familie erzeugt, gezielt umgehen können.

Durch die Auseinandersetzung mit den 9 Bedingungen erfahren Sie viel Neues über sich, Ihre Partner und Ihre Familie. Durch die klare Struktur erlangen Sie mehr Durchblick! Und noch wichtiger, Sie kommen zur Überzeugung, das es möglich ist, die besonders hohe Herausforderung Patchwork-Familie erfolgreich zu gestalten.

Die beiden erfahrenen Paar- und Familientherapeuten, Doris Beerli und Stefan Ecker, schöpfen aus ihrer reichhaltigen Berufserfahrung und zeigen praxisnah die vielschichtige Ordnung dieser aktuellen Familienform.

Interview mit der Autorin Doris Beerli von Angela Zimmerling in familienleben.ch
(Download pdf 142 KB)

 

"Aus Stiefeltern werden Bonuseltern"
Chancen und Herausforderungen für Patchwork-Familien

von Jesper Juul

Kösel-Verlag München, 2011

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Meine Kinder, deine Kinder, unsere Kinder: Unterstützung für moderne Familien
Wer mit einem Partner zusammenlebt, der aus einer vorherigen Beziehung Kinder hat, wurde früher "Stiefvater" oder "Stiefmutter" genannt. Ein Wort, das mit vielen negativen Assoziationen belegt ist. Jesper Juul hat einen neuen Begriff geprägt - Bonuseltern. Denn wenn die Trennung der Eltern für Kinder auch immer einen Verlust bedeutet: Ein neuer Partner von Vater oder Mutter kann ein wunderbarer Bonus für die Kinder sein.

 

"Gute, böse Stiefmutter"
Sieben Porträts und ein Leitfaden

von Karin Frei

Limmat Verlag, 2005